Das Spital Aarberg

Das Spital Aarberg verfügt über eine zeitgemässe Infrastruktur und moderne medizinische Einrichtungen. Die Mitarbeitenden arbeiten professionell und motiviert in einem technologisch fortschrittlichen Umfeld und in zweckmässigen, überschaubaren Strukturen. Das ganze Team sorgt für eine angenehme und herzliche Atmosphäre, in der sich Patientinnen und Patienten, Angehörige und Besucher wohl fühlen können.

Das Spital Aarberg bietet Patientinnen und Patienten eine umfassende Grundversorgung mit den Schwerpunkten Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Traumatologie und Orthopädie an. Die Notfallversorgung ist rund um die Uhr gewährleistet; das Spital verfügt über einen eigenen Rettungsdienst. Dank der Partnerschaft mit den Haus- und Spezialärzten im Seeland und der Zusammenarbeit im Verbund mit der Insel Gruppe ist die medizinische Versorgung der Bevölkerung lückenlos und umfasst das gesamte Spektrum von der “Medizin des Häufigen” bis zur universitären Spitzenmedizin.

Von der Krankenanstalt zum modernen Spital

Das Spital Aarberg wurde am 1. März 1878 als “Bezirks-Krankenanstalt Aarberg” an der Bielstrasse mit zwölf Betten eröffnet. Im Oktober 1923 wurde am heutigen Standort ein Neubau mit 40 Betten eingeweiht. 1956 wurde das Gebäude nochmals um einen Erweiterungsbau und einen neuen Operationstrakt vergrössert. 1978 konnte der heutige Bettentrakt, der so genannte “Neubau”, in Betrieb genommen werden. Mit der aktuellen Sanierung des OP- und Behandlungstrakts für 20,7 Mio. Franken wird das Spital erneut aufgewertet. Dasselbe gilt für die Investition ins ehemalige Schulhaus der Berufsschule für Pflege, dessen Räume saniert und umgebaut wurden, damit eine Kinderarztpraxis einziehen konnte.

In den vergangenen Jahren war das Spital Aarberg bekannt für die Laparoskopie (Schlüssellochchirurgie). Mit der Durchführung der schweizweit ersten laparoskopischen Gallenblasenentfernung im Jahr 1989 wurde das Spital Aarberg zur damals führenden Klinik in diesem Bereich, was der Initiative des verstorbenen Dr. Christian Klaiber zu verdanken war.